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Ernst Elias Niebergall, Darmstädter Mundart-Dichter

13. 1. 1815 bis 19. 4. 1844

 

 
 

Kulturdenkmal der Stadt Dieburg.

Das Schild am Haus Zuckerstraße 6
wurde zum 200. Geburtstag Niebergalls
enthüllt.

 

Szene aus Niebergalls "Datterich", die nach der Enthüllung des
Kulturdenkmals aufgeführt wurde.
Die Schauspieler waren Karl-Heinz Braun und Monika Dambier-Blank

 

 
   

Niebergall-Denkmal auf dem Wilhelminenplatz in Darmstadt

 

Grabmal auf dem Alten Friedhof in Darmstadt

 Zitate aus Niebergalls  DATTERICH:

„Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst, awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst,un die muß ich erscht noch lerne.“

„Ja wohl, die Morgenstunde hat Gold im Munde, absonnerlich, wann mer se vaschläft. In der Klaß
bin ich gelernt worn: aurora musis amica, des haaßt uf Deitsch: Morjends schläft mer am Beste.“

 „Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht“

"Sie hawwe mer so e bekannt Physionomie, ich mahn, ich mißt Ihne kenne."

"Mir erläwe's net, awwer sie wern sähe, daß ich recht hob: in fufzig Johr sinn mer all Derke!"

 

 

Heimatverein Dieburg e. V. - Vorsitzende Maria Bauer - Tel. 06071-5238  | Kontakt: bauer@heimatverein-dieburg.de