Aktuelles vom HVD
Willkommen
Der Vorstand
Veranstaltungen
Rückblick
HVD in der Presse
Projekte des HVD
Spenden
Dieburger Ansichten
Straßennamen
Stadtführungen
Bücher des HVD
Bücher bestellen
Mitglied werden
Downloads
QR
QR Beginen
QR Kindergarten
QR Mühlturm
QR Niebergall
QR Posthalterei
QR Schulhaus Pfarrg.
QR Stadtbefestigung
QR Stadtmodell
Ein Modell entsteht
Interessante Links
Impressum
Datenschutzerklärung
Kontakt-Formular

 

 

Ernst Elias Niebergall,
Darmstädter Mundart-Dichter

13. 1. 1815 bis 19. 4. 1844

 

 
 


Die Gedenktafel am Haus Zuckerstraße 6
wurde zum 200. Geburtstag Niebergalls
vom HVD angebracht.

 

Szene aus Niebergalls "Datterich", die nach der Enthüllung der
Gedenktafel aufgeführt wurde.
Die Schauspieler waren Karl-Heinz Braun und Monika Dambier-Blank

 

 

   

 

 

Niebergall-Denkmal von Thomas Duttenhöfer

auf dem Wilhelminenplatz in Darmstadt

 


 

 

   


 

Detail des Datterichbrunnens
am Justus-von-Liebig-Haus, Darmstadt

 Niebergall studierte von 1832 bis 1835 Theologie in Gießen. Wegen "verschwörerischer Umtriebe" geriet er in polizeiliche Untersuchungen
und konnte deshalb für einige Jahre sein Examen nicht ablegen. So war
er von 1835 bis 1840 in Dieburg als Hauslehrer beschäftigt.

Sein Schauspiel Datterich erschien 1841. 

Zitate aus Niebergalls  DATTERICH:

„Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst, awwer bezahle,
wann mer kahns hat, des is e Kunst,un die muß ich erscht noch lerne.“

„Ja wohl, die Morgenstunde hat Gold im Munde, absonnerlich, wann
mer se vaschläft. In der Klaß bin ich gelernt worn: aurora musis amica,
des haaßt uf Deitsch: Morjends schläft mer am Beste.“

 „Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte
Dorscht“

"Sie hawwe mer so e bekannt Physionomie, ich mahn, ich mißt Ihne kenne."

"Mir erläwe's net, awwer Sie wern sähe, daß ich recht hob: in fufzig Johr sinn mer all Derke!"

 

 

Heimatverein Dieburg e. V. - Vorsitzende Maria Bauer - Tel. 06071-5238  | Kontakt: Siehe Menü "Kontaktformular" und "Impressum".